Yoga wurde ein bedeutender Teil meines Lebens, als ich nach etwas auf der Suche war, das mir hilft, mich glücklicher, innerlich zufriedener und mich in Einklang mit mir selbst zu fühlen. Seit meiner ersten Yogastunde, die ich allein praktizierte, spüre ich ein Verlangen, Yoga so oft wie ich es mir möglich machen kann, in mein Leben zu integrieren. Veränderungen traten schnell ein, die sich auf meiner körperlichen und mentaler Ebene zeigten. Der Weg endet jedoch nie und es ist ein nicht anhaltender Prozess. Ich kam aus meinem Stresszyklus heraus und konnte viel mehr erreichen. Ich praktiziere Yoga, damit ich besser leben kann, die Gegenwart bewusst und strahlend wahrnehmen kann, offen, stark, anmutig, anspruchsvoll und effektiv bin. Wie ich Yoga täglich übe und mich bewege, ist, wie ich mich fühle und was ich bekomme. Die Posen sind dabei beliebige Wendepunkte.
Mein Leben hat sich nicht verbessert, weil ich Posen mache, sondern indem ich mich durch Yoga kennengelernt habe. Ich habe gelernt, wenn ich gut auf mich selbst aufpasse, fühle ich mich besser und kann mich um die Welt um mich herum kümmern. Durch meine Yogapraxis erfahre ich Leichtigkeit, Freude und Dankbarkeit. Yoga ist für mich wie ein Rezept für ein positives Körperbild, gesundes Selbstwertgefühl und Strahlkraft von innen nach außen. Yoga bedeutet für mich, mich jeden Tag in meiner Selbstfürsorge zu üben, innerlich weich zu werden und auf das zu reagieren, was ich fühle.

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